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Prof. Dr. Utz Claassen - Curriculum Vitae

 

 Prof. Dr. Utz Claassen

 Innovativster Unternehmer International 2016“, Innovationspreis der deutschen Wirtschaft – THE WORLD´S FIRST INNOVATION AWARD®, Schirmherrschaft EU-Kommissar für Digitales und Digitale Wirtschaft

 Gründer, Mehrheitsaktionär und Vorsitzender des Aufsichtsrates der Syntellix AG, Hannover (Deutschlands „Innovator des Jahres 2017“)

 Mitgründer und Anteilseigner der Rulebreaker Management GmbH, Hannover

 Senior Advisor, Cerberus European Investments LLC., New York/USA

 Aktiv lehrender Honorarprofessor an der Leibniz Universität Hanno­ver, Institut für Controlling, und Botschafter der Leibniz Universität

 Ehemaliger Vorsitzender des Vorstandes von EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Sartorius AG und Solar Millennium AG

 Mitglied zahlreicher Beiräte, Verwaltungsräte etc.

 (u.a. Deutsche Bank und Deloitte)

 Träger diverser Orden und Auszeichnungen national / international

 Annähernd 100 Veröffentlichungen (darunter vier Bücher in Top 10 Bestseller-Listen) und zahllose Vorträge im In- und Ausland

 Utz Claassen (* 7.Mai 1963 in Hannover) ist Topmanager, Unternehmensberater, Unternehmer, Investor, Wissenschaftler, Publizist und Buchautor mit vielfältiger internationaler Erfahrung. Als einzigem deutschem Manager seiner Generation sind ihm drei große Unternehmenssanierungen gelungen. Der US-Ökonom Jeremy Rifkin beschrieb Claassen als einen der führenden Manager der deutschen Wirtschaft, der Ehrenpräsident der Nestlé AG, Helmut Maucher, bezeichnete ihn gar als einen „der erfolgreichsten und mutigsten Manager unserer Zeit.“ Schon im Alter von 22 Jahren erhielt Utz Claassen sein Diplom als Wirtschaftswissenschaftler von der Universität Hannover mit dem besten Ergebnis der Fachbereichsgeschichte und wurde sodann als erster Deutscher in der fast 800-jährigen Geschichte der Universität Oxford gleichzeitig Präsident aller Postgraduates des ehrwürdigen Magdalen College wie auch der gesamten Universität. Wenige Tage nach seinem 31. Geburtstag wurde Claassen mit der Ernennung als Finanzchef von SEAT zum jüngsten Markenvorstand der Volkswagen-Konzerngeschichte, mit 39 Jahren wurde er Vorstandschef eines der größten deutschen Energiekonzerne. Claassen wurde im Jahre 2003 zudem als Deutschlands erster „Wissensmanager des Jahres“ ausgezeichnet. Als einziger Manager und Unternehmer war er zudem in allen drei Größenkategorien des „Innovationspreises der deutschen Wirtschaft – Erster Innova­tionspreis der Welt®“ erfolgreich. Daneben war Claassen der erste Deutsche weltweit, der die Mehrheit der Anteile an einem Profi-Fußball-Club erwarb. Er ist Träger diverser Orden und Auszeichnungen verschiedenster Länder. Claassen spricht fließend Spanisch und Englisch und hat für Unternehmen auf drei Kontinenten gearbeitet bzw. Mandate wahrgenommen. Im April 2016 erhielt er aus den Händen von EU-Kommissar Günther Oettinger die Auszeichnung als „Innovativster Unter­nehmer International 2016“, zwei Jahre nachdem Amazon´s Jeff Bezos und ein Jahr nachdem Marijn Dekkers, der seinerzei­tige Vorstandschef der Bayer AG, von denselben Veranstaltern als „Innovativster CEO International“ geehrt worden waren.

 

Bereits im Juni 1981 war Utz Claassen als der „Junge mit dem Traum-Abitur“ einem Millionen-Fernseh-Publikum bekannt geworden, nachdem er mit 17 Jahren und der rechnerischen Durchschnittsnote von 0,7 die Hochschulreife erlangt hatte und von Blacky Fuchsberger in dessen Samstagsabend-TV-Show „Auf los geht´s los“ eingeladen wurde. Seither war Utz Claassen stets in den Medien präsent, unter anderem in zahlreichen Fernsehauftritten zu Themen von Ökonomie, Politik, Gesellschaft, Kultur und Sport. Das Handelsblatt, die Financial Times Deutschland und Energie & Management bezeichneten ihn als „Überflieger“, für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung war er „Der Energieriese“, das Manager Magazin sah ihn als Deutschlands härtesten Sanierer, die Welt am Sonntag als einen der „härtesten Manager Deutschlands“ und einen „der begabtesten Manager des Landes“, die Süddeutsche Zeitung als „Sanierer unter Starkstrom“. Die Zeit bezeichnete ihn als „Mann ohne Grenzen“, die französische Zeitung Les Echos als regelrechten „Star der rechtsrheinischen Wirtschaft“, und die Hannoversche Allgemeine Zeitung beschrieb ihn als den Mann, „den nicht wenige für einen der besten Manager Deutsch­lands halten.“ Die Frankfurter Rundschau schrieb über Claassen: „Er ist intelligenter als die meisten Manager sich das erträumen mögen. Er versteht sich als Mensch mit sozialer Verantwortung.“ Für die Bunte ist er „Ein absoluter Ausnahme­manager“, BILD nannte ihn „Ein Vorbild!“, und die Atlantic Times schrieb: „Utz Claassen is Germany’s wunderkind“. Die Asia Pacific Times schrieb über Claassen: „The head of the BDI’s Innovation Strategies and Knowledge Management initiative is regarded by experts as a major innovator and guiding intellectual force in the German economy.” Und das Wirt­schaftsmagazin Econo titelte über ihn angesichts der von ihm erreichten Ergebnisverbesserungen: „Der Milliarden-Mann“.

 

Manager, Unternehmer, Unternehmensberater, Wissenschaftler, Autor und Publizist

Ausbildung

1979
Certificate of Proficiency in English der University of Michigan, Ann Arbor

1980
Vorzeitige Abiturprüfung in Hannover (rechnerischer Notendurchschnitt 0,7 (bei Notenskala von 0,7 bis 6,0))

1981 – 1985
Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hannover; vorübergehend zusätzlich Studium der Medizin an der Medizinischen Hochschule Hannover

1983
Diplom-Vorprüfung für Wirtschaftswissenschaftler an der Universität Hannover (Notendurchschnitt 1,0 (bei Notenskala 1,0 bis 5,0))

1985
Abschluss als Diplom-Ökonom an der Universität Hannover (Notendurchschnitt 1,0 (bei Notenskala 1,0 bis 5,0))

1985 – 1987
Michael Wills Scholar am Magdalen College, University of Oxford (als erster Ökonom überhaupt);
Forschungstätigkeit am Templeton College, The Oxford Centre for Management Studies

1986 – 1987
Präsident aller postgraduierten Studenten des Magdalen College („MCR President“) und der gesamten Universität Oxford („GRC President“)

1989
Promotion an der Universität Hannover zum Doktor der Staatswissenschaften (Note 1 ("magna cum laude"))

Beruflicher Werdegang

1987 – 1989
McKinsey & Co., Inc., Düsseldorf
Unternehmensberater (Associate/Senior Associate in Projektleiterfunktion)

 

Zentrale Koordination einer umfassenden Gemeinkostenwertanalyse, Entwicklung eines neuen Systems zur Vermeidung unnötiger und unwirtschaftlicher Betriebs-mittel sowie komplexe Prozessanalyse zur Verkürzung von Durchlaufzeiten und Optimierung von Organisationsstrukturen im Automobilbereich; Entwicklung einer wirtschaftspolitischen Strategie zur Technologietransfer-Förderung für eine Lan­des­regierung; Befassung mit Konzepten zum Thema „Institutional Learning“.

1989 – 1992
Ford Europa, Brentwood/Essex und Köln
Verschiedene leitende Positionen

 

Als Mitglied des Kreises der oberen Führungskräfte der Ford-Werke Aktiengesell-schaft verschiedene leitende Positionen in der Ford of Europe-Organisation mit jeweiliger europäischer Verantwortung, u.a. als Leiter Koordination Wirtschafts- und Geschäftspläne, Leiter Preisbildung Südeuropa (Frankreich, Italien, Spanien, Portugal, Österreich und Schweiz), Leiter Finanz Kleine PKW-Programme sowie Leiter Produktkostenanalyse; als verantwortlicher Controller für das neue Fiesta-Modell (Leiter BE91 Finanzanalyse) Mitglied des ersten bereichsübergreifenden Simultaneous Engineering-Teams; Co-Leader der Task Force zur Entwicklung und Umsetzung einer Wachstumsstrategie für Südeuropa mit deutlichen Marktanteils-gewinnen in allen relevanten Märkten, besonders in Italien (unter Einsatz der innovativen „Product Plus“- und „Power Plus“-Produkt- bzw. Preisstrategie); Erstellung einer Analyse und Präsentation über Preisunterschiede in verschiede­nen Staaten der EG zur Vorlage bei der EG Kommission.

1992 – 1994

Volkswagen AG, Wolfsburg

Zuletzt als Bereichsleiter Controlling Produktlinien und Vertreter des Markenvorstandes Controlling und Rechnungswesen

 

Eintritt in die Volkswagen AG am 16.6.1992 als Hauptabteilungsleiter Funktionales Controlling; ab 1.12.1992 Hauptabteilungsleiter im Bereich Controller Forschung und Entwicklung; ab 1.6.1993 Leitung des neu geschaffenen Bereiches „Controlling Produktlinien“; ab 10.6.1993 Vertreter des Markenvorstandes Controlling und Rechnungswesen; mit Wirkung zum 1.7.1993 Ernennung zum Bereichsleiter im Geschäftsbereich Controlling und Rechnungswesen; am 1.9.1993 Berufung in den Oberen Führungskreis der Gesellschaft.

 

Mitglied des „Top Management“ des Volkswagen-Konzerns; als offizieller Vertreter für den Markenvorstand Controlling und Rechnungswesen Mitglied des Arbeits-kreises zur Vorbereitung von Vorstandsentscheidungen sowie verschiedentlich Teilnahme an den Sitzungen des Markenvorstandes; zahlreiche Aufsichtsrats-mandate, u.a. bei Volkswagen Group United Kingdom Ltd., Volkswagen Bratislava, Volkswagen Bordnetze GmbH (Berlin), Volkswagen Elektrik Sistemleri (Istanbul), DAUG-Hoppecke GmbH (Brilon), Neuland GmbH (Wolfsburg) sowie der Deut­schen Automobilgesellschaft (Braunschweig).

 

Flächendeckende und erfolgreiche Einführung der Konzepte des Target Costing, Target Investment und der Produkt-Business-Pläne; Reorganisation des zuvor funktional organisierten Bereiches „Controller Forschung und Entwicklung“ in ein prozessorientiertes Produktlinien-Controlling, dabei entsprechende Verantwortung für alle Produkte der Marke Volkswagen; als Koordinator der „Task Force Golf 3“ gemeinsam mit den operativen Markenvorständen unter Vorsitz von Konzernchef Piëch verantwortlich für das Ertragssteigerungsprogramm des seinerzeit neu eingeführten, deutlich zu teuer aus dem Entwicklungsprozess herausgekommenen Golf 3: Ertragssteigerung um ca. 1 Milliarde DM aufgrund nachdrücklicher Kosten­senkun­gen und Vertriebsoptimierungen.

1994 – 1997
SEAT, S.A., Barcelona
Finanzvorstand ("Vicepresidente Ejecutivo de Finanzas") und permanenter Vertreter des Präsidenten der SEAT, S.A.

 

Diverse Aufsichtsratsmandate, u.a. bei Volkswagen Group United Kingdom Ltd., SEAT Motors International (Amsterdam) und Europcar GmbH; Aufsichtsrats-vorsitzender der VAESA (Volkswagen Audi España, S.A.) sowie SEAT France, S.A.; als Vertreter des Präsidenten von SEAT verschiedentlich Teilnahme an den Sitzungen der Konzernleitung des Volkswagen-Konzerns; ab 1996 durchgängige Teilnahme am Konzern-Produktstrategiekreis (K-PSK), dem wichtigsten Gremium des Volkswagen-Konzerns zur Definition neuer Produkte und Produktprogramme.

 Erfolgreiche und durchgreifende Sanierung, nachdem das Unternehmen im Jahr 1993 einen Verlust in Höhe von mehr als 150 Milliarden Peseten, also ungefähr 2 Milliarden DM, angehäuft und damit eine negative Umsatzrendite in Höhe von annähernd -40 Prozent ausgewiesen hatte; Rückkehr in die Gewinnzone innerhalb von nur drei Jahren, d.h. im Geschäftsjahr 1996; erhebliche Kostensenkungen in allen Bereichen mit Hilfe der flächendeckenden Einführung von Produkt-Business-Plänen bei gleichzeitiger ertragsorientierter Vertriebssteuerung mit einer resultie-renden Ergebnisverbesserung um ca. 2 Milliarden DM pro Jahr; Bilanzbereinigung durch Asset Sale Programm, bei welchem neben Immobilien insbesondere nicht mehr benötigte Maschinen und Anlagen erfolgreich und mit hohen Buchgewinnen an Investoren veräußert werden konnten; drastischer Abbau der Netto-Verschul-dung; erhebliche Personalkostensenkungen auch unter Einsatz innovativer Tarif-instrumente bei gleichzeitiger deutlicher Verschlankung der Strukturen einschließ­lich Halbierung der Anzahl der Führungskräfte; Modernisierung der Produktpalette sowie Entwicklung einer ganzheitlichen neuen Corporate Identity.

1996 - 1997
Mitglied des Vorstandes der Deutschen Handelskammer für Spanien

 

1997 - 2003
Sartorius AG, Göttingen
Vorstandsvorsitzender

 Diverse Board- und Aufsichtsratsmandate

 Bezogen auf Umsatz, Auftragseingang und Ergebnis die mit Abstand besten sechs Jahre der bisherigen Konzerngeschichte: niedrigster Wert der sechs Jahre (1997 – 2002) lag jeweils über höchstem je zuvor im Konzern erzielten Wert; expansive Sanierung durch erhebliches organisches und anorganisches Wachstum bei gleichzeitiger Optimierung der Kostenstrukturen; strategische und strukturelle Neuausrichtung des gesamten Konzernverbundes auf die wichtigen Zukunfts­märkte der Mechatronik, Biotechnologie und Umwelttechnik mit entsprechender Neuzuordnung der operativen Sparten; erfolgreiche Kapital­erhöhung im Jahr 1998 (um 44%, Mittelzufluss größer als bei Erstemission) sowie Durchführung und Integration von sechs Akquisitionen in Deutschland, Großbritannien und den USA; globale Präsenz deutlich weiter entwickelt (26 Länder, mehr als 50 Gesellschaften); erhebliche Ausweitung der Aktivitäten in China und Indien einschließlich eines „Technical Competence Center“ in Beijing sowie des „Sartorius Knowledge Center“ in Bangalore; Errichtung einer hochmodernen Reinraumfertigung („Werk 2001“) sowie des Sartorius College in Göttingen; Einführung einer synergetischen Mehrmarkenstrategie mit den Marken Sartorius, Braun Biotech International (BBI), Boekels, Denver Instrument, GWT und Viva­science; Konzernumsatz innerhalb von sechs Jahren (von 1996 bis 2002) mehr als verdoppelt (+ 127%); kumulatives operatives Ergebnis (EBIT) im selben Zeitraum mehr als verzehnfacht (+ 947%), im Vergleich des Zeitraums 1997-2002 zur vorhergehenden 6-Jahres-Periode); Produkt- und Technologieportfolio deutlich erweitert und ergänzt; innerhalb kurzer Zeit Akzeptanz als einer der führenden Biotech-Supplier; laut externer Analyse von Arthur D. Little und European Business School Würdigung der Sartorius AG als der „Outperformer“ an der Deutschen Börse in der zugewiesenen Branche vor dem Hintergrund eines beson­ders erfolgreichen Innovationsmanagements; Innovationspreis der deutschen Wirtschaft 2000 (mit der Analysewaage „Genius“).

2001 – 2003
Vorsitzender des Verbandes der deutschen feinmechanischen und optischen Industrie e.V., Köln (seit Mai 2002 im Rahmen einer Neuausrichtung umbenannt in:SPECTARIS, Deutscher Industrieverband für optische, medizinische und mechatronische Technologien e.V.)

Im November 2002 ausgezeichnet von der Deutschen Gesellschaft für Verbandsmanagement e.V. (DGVM) mit dem "Innovation Award 2002"

2001 – 2003
Mitglied des Vorstandes des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V. (BDI), Berlin


2003 - 2007
EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe
Vorsitzender des Vorstandes

 Erfolgreiche Sanierung des EnBW-Konzerns in kürzester Zeit: Nach einem Milliardenverlust innerhalb von nur zwei Jahren Milliardengewinn erzielt durch erhebliche Kostensenkungen, Fokussierung auf das Kerngeschäft sowie nach-haltige Professionalisierung der Strukturen und Abläufe; Kostensenkungspro-gramm „TOP FIT“ im vollen Konsens mit den Arbeitnehmervertretern plangemäß und erfolgreich umgesetzt mit nachhaltigen Kostensenkungen von jährlich mehr als 1 Milliarde Euro; mehr als 150 Tochterunternehmen bzw. Beteiligungen ver­kauft, fusioniert, in Partnerschaften eingebracht bzw. anderweitig entkonsolidiert; nach Abschluss der Sanierung mit einer Belegschaft von ca. 20.000 Menschen etwa 30 Prozent mehr Umsatz als zuvor mit ca. 46.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern; in den Jahren 2004, 2005 und 2006 bei allen wesentlichen Ertrags­kennziffern (EBITDA, EBIT, EBT) drei historische Rekordergebnisse in Folge; Fortsetzung dieses Trends in den ersten neun Monaten 2007; auf Basis unter­jährig kumulierter Werte entsprechend 15 Rekord-Quartalsergebnisse in Folge; Netto-Verschuldung mehr als halbiert, Eigenkapitalquote in etwa verdreifacht; gutachterlich belegte Wertsteigerung (Ertragswert) vom 30.6.2003 bis 31.12.2006 um nominal ca. 8 Milliarden Euro; erstmals Auszeichnung einer Sanierung als Prozessinnovation im Rahmen des Innovationspreises der deutschen Wirtschaft; diverse Kapitalmarkttransaktionen, Akquisitionen und Kraftwerksprojekte.

2003 - 2007
Mitglied des Vorstandsrates des Verbandes der Elektrizitätswirtschaft e.V. (VDEW), Frankfurt

2003 - 2007
Stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes des Verbandes der Verbundunternehmen und Regionalen Energieversorger in Deutschland –VRE– e.V., Berlin

2004 - 2006
Mitglied der vom Bundeskanzler initiierten „Partner für Innovation“ mit Verantwortung für den „Impulskreis Energie“

2006 - 2007
Mitglied des Comex (Comité Exécutif) der EDF (Electricité de France, S.A.), Paris

 Internationale Erfahrung im Exekutivkomitee des größten Stromkonzerns der Welt

 2006 - 2009
Vorsitzender BDI-Initiative "BDI initiativ Innovationstrategien und Wissensmanagement" (Ende 2008 umstrukturiert und umbenannt in "BDI initiativ Wissens- und Kompetenzmanagement"), Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI), Berlin

2006 - 2009
Mitglied der Forschungsunion Wirtschaft-Wissenschaft des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, Berlin

2008 - 2009
Cerberus Deutschland Beteiligungsberatung GmbH, Frankfurt,                                                            Pr
incipal Senior Advisor

2008-2009
Valiance Capital/Valiance Infrastructure S.A., Luxemburg/Mailand,                                                      Senior Partner

2009-2010
Valiance Capital/Valiance Infrastructure S.A., Luxemburg/Mailand,                                                      Senior Advisor

01-03/2010
Solar Millenium AG, Erlangen,                                                                                                                          Vorsitzender des Vorstandes

 Entwicklung eines 7-Punkte-Plans zur strategischen Neuausrichtung des Unter­nehmens

 Inanspruchnahme des dienstvertraglich eingeräumten Rechtes, das Amt innerhalb einer definierten Überlegungsfrist jederzeit niederzulegen; im September 2011 offizielle öffentliche Entschuldigung durch den Aufsichtsratsvorsitzenden der Solar Millennium AG; im April 2013 rechtsverbindliche Feststellung, dass die seinerzeiti­ge Amtsniederlegung nicht nur rechtmäßig, sondern explizit auch begründet war

2012

Ernennung zum Mitglied des Gläubigerausschusses ("Official Committee of Unsecured Creditors") der Solar Trust of America, LLC, et al. durch das US-Justizministerium (U.S. Department of Justice)

2013 - 2016

 

Mitglied des STA [Solar Trust of America, LLC] TRUST Liquidation Trust Advisory Board mit Wirkung zum 28. März 2013, bis zum erfolgreichen Abschluss und der Been­di­­gung der Tätigkeit des Liquidation Trust Advisory Board im Jahre 2016

seit 2008 bis heute
Gründer, Mehrheitsaktionär und Vorsitzender des Aufsichtsrates der Syntellix AG, Hannover

 Gründung, Finanzierung und Aufbau sowie Mitwirkung bei der Entwicklung eines Medizintechnik-Unternehmens, das sich auf hoch innovative, bioabsorbierbare metallische Implantate spezialisiert hat. Die Syntellix AG hat den „Innovationspreis der deutschen Wirtschaft“ 2012/2013 in der Kategorie Start-up-Unternehmen gewonnen. Damit ist es der Syntellix AG gelungen, gleich im ersten Anlauf den „Ersten Innovationspreis der Welt®“ zu erringen. Das Unternehmen gewann die begehrte und international hoch angesehene Trophäe für einen revolutionären Werkstoff, aus dem sie nach fünf Jahren Forschung und Entwicklung das erste Produkt zur Marktreife gebracht hatte. Der mit dem Innovationspreis ausgezeich­ne­te Werkstoff MAGNEZIX® basiert auf einer Magnesiumlegierung, die sich im Körper vollständig abbaut und durch körpereigenes Gewebe ersetzt wird. Auf dieser Grundlage kann möglicherweise eine neue Ära im Bereich von Orthopädie und Unfallchirurgie beginnen, da für die betroffenen Patienten dann künftig die Folge­operation zur Entfernung des zuvor eingesetzten Implantats entfallen kann.

 Syntellix ist das einzige Unternehmen weltweit, das sowohl über eine europäische Zulassung (CE Approval) als auch über eine staatliche Zulassung der Health Sciences Authority (HSA) in Singapur für biodegradierbare metallische Implantate verfügt. Im Jahre 2016 erlangte Syntellix Produktzulassungen unter anderem für Israel und Australien. Die Gesellschaft wurde vor dem Hintergrund einer eingehen­den Analyse der Wirtschaftsuniversität Wien als „Top-Innovator 2015“ und „Top-Innovator 2016“ ausgezeichnet und hat ebenfalls im Jahr 2016 den „Deutschen Zukunftspreis Gesundheitswirtschaft“ gewonnen. Im Juni 2017 wurde die Syntellix AG als „Innovator des Jahres 2017“ ausgezeichnet; die Laudatio auf Syntellix als Sieger im Wettbewerb der innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstands hielt die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Edelgard Bulmahn; Professor Dr. Nikolaus Franke von der Wirtschaftsuniversität Wien attestierte der Innovation des Unternehmens „Disruptionspotenzial auch im Weltmaßstab“. Inzwischen ist Syntellix Weltmarktführer im Bereich der bioabsorbierbaren metallischen Implantate. Der angesehene Singapur-Investor Bien Tan beschrieb Syntellix gar als „the hottest medtec company in Europe“.

 2010 - 2016

 Mitglied des Verwaltungsrates („Consejo de Administración“) von R.C.D      Mallorca S.A.D., Palma/Spanien, von Dezember 2010 bis Dezember 2016

 Erstinvestition im Herbst 2010 auf Einladung des damaligen Präsidenten und Vize­präsidenten des Clubs; später Zukauf weiterer Aktienpakete, unter anderem auch der von Rafael Nadal gehaltenen Anteile; im Januar 2015 Übernahme der Aktien­mehrheit; im weiteren Verlauf des Jahres 2015 gemeinsam mit Ehefrau Annette insgesamt 99,81 Prozent der Anteile gehalten (bis Januar 2016, als im Rahmen ei­ner Kapitalerhöhung eine amerikanische Investorengruppe die Mehrheit übernahm).

 Dezember 2014 – Juni 2016

 Präsident des R.C.D. Mallorca S.A.D., Palma/Spanien

 Institutionelle Stabilisierung und finanzielle Sanierung des spanischen Profi-Fußball-Clubs durch strategische Neuausrichtung, Professionalisierung der Strukturen, operative Maßnahmenpakete und Durchführung zweier äußerst erfolgreicher Kapitalerhöhungen. Im Januar 2016 Eintritt einer renommierten US-amerikanischen Investorengruppe im Rahmen einer Kapitalerhöhung um mehr als 20 Millionen Euro; dadurch im Jahr der Jahrhundertfeier von Real Mallorca finanzielle Solidität und Stabilität nachhaltig und langfristig gesichert. Erstmaliger Einstieg US-amerikanischer Investoren in den spanischen Profi-Fußball sowie erstmaliges Engagement erfolgreicher NBA-Clubeigner im europäischen Fußball überhaupt.

 Die Presse (HAZ) kommentierte Claassens Amtsniederlegung nach erfolgreicher Amtszeit und erfüllter Mission mit den Worten: „Claassen geht als Retter“.

 Januar 2015 – Januar 2016

 CEO („Consejero Delegado“, d.h. alleinvertretungsberechtigter Verwaltungs­rat bzw. CEO) des R.C.D. Mallorca S.A.D., Palma/Spanien

 Umfassende Restrukturierung, Professionalisierung und personelle Neuausrichtung

 Seit 2013 bis heute

 Senior Advisor, Cerberus European Investments LLC., New York/USA

 Seit 2015 bis heute

 Mitgründer und Anteilseigner der Rulebreaker Management GmbH, Hannover

 Aufbau und Entwicklung eines Start-Up-Inkubators, der disruptiven Geschäfts­model­len und Innovationen zum Erfolg verhelfen will.

 Universitäre Aktivitäten

1986
Wissenschaftliche Tätigkeit am Institut für Volkswirtschaftslehre der Universität Hannover

1993
Lehrtätigkeit im Rahmen des Oxford Senior Managers Development Programme am Templeton College, The Oxford Centre for Management Studies

1997 - 2001
Lehrauftrag an der Universität Hannover, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät zum Thema "Umwelt-Controlling"

Seit 2001
Honorarprofessor an der Universität Hannover (seit Juli 2006 Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover)

Fortlaufende aktive Lehr- und Prüfungstätigkeit zum Thema "Controlling und Wertschöpfungskette", Vorlesungen semesterweise alternierend in deutscher und englischer Sprache

 

(Bewertung der Fachkompetenz durch die Studierenden: Notendurchschnitt im Upward Appraisal für Expertise/Fachkompetenz je nach Semester durchgängig zwischen 1,0 und 1,2, meistens 1,1 [bei Notenskala von 1,0 bis 5,0])

Seit 2001

Mehrjähriger Lehrauftrag an der Georg-August-Universität Göttingen Stiftung Öffentlichen Rechts, FB Betriebswirtschaftslehre ("Zukunftsorientierte Konzepte der Unternehmensführung")

2001-2003                                                                                                                                                             Mehrjähriges Mitglied des Externen Sachverständigenrates der Georg-August-Universität Göttingen Stiftung Öffentlichen Rechts

2003-2012
Mitglied des Stiftungsrates sowie des erweiterten Stiftungsrates der Georg-August-Universität Göttingen Stiftung Öffentlichen Rechts

Ab 2009
Professor für Innovative Unternehmensführung, Risikomanagement und Wissensmanagement an der GISMA Business School, Hannover

Seit 2009

Botschafter der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover

 

Lehr- bzw. Vortragserfahrung in Deutschland, England, Spanien, Italien und Japan

Auszeichnungen und Orden

Januar 2001
Innovationspreis der deutschen Wirtschaft 2000 mit der Sartorius AG

Februar 2002
Ehrenorden und Diplom des Präsidiums der russischen Akademie der Naturwissenschaften, Moskau

November 2002

 Als Vorsitzender des Verbandes SPECTARIS Empfang des „Innovation Award 2002“ von der Deutschen Gesellschaft für Verbandsmanagement e.V. (DGVM)

Januar 2003

Auszeichnung als erster deutscher "Wissensmanager des Jahres" durch Impulse, Financial Times Deutschland und Commerzbank AG

Februar 2003

Verleihung des Verdienstkreuzes Erster Klasse des Niedersächsischen Verdienstordens durch den Niedersächsischen Ministerpräsidenten

Juli 2005

Als erster Ausländer ausgezeichnet mit dem Kreuz des Ordens des Heiligen Nikolaus, Moskau, durch den ehemaligen stellvertretenden russischen Ministerpräsidenten

November 2006

Verleihung des höchsten französischen Ordens „Légion d’Honneur“ durch den Botschafter der Republik Frankreich in Berlin

März 2013
Innovationspreis der deutschen Wirtschaft 2012/13 mit der Syntellix AG

 Juni 2015

 2. Platz im Wettbewerb „TOP 100 – Die innovativsten Unternehmen in Deutsch­land“ (Mittelstand) mit der Syntellix AG

Februar 2016

 Aus den Händen der Präsidentin der Regierung der Balearischen Inseln für den Fußball-Club Real Mallorca Entgegennahme des „Premio Ramón LLull“, einer der höchsten Auszeichnungen der Regierung der autonomen Region der Balearen

April 2016

 Auszeichnung als „Innovativster Unternehmer International 2016“, Innovationspreis der deutschen Wirtschaft – THE WORLD´S FIRST INNOVATION AWARD®, Schirmherrschaft EU-Kommissar für Digitales und Digitale Wirtschaft

 Im April 2016 erhielt Utz Claassen aus den Händen und unter der Schirmherr­schaft von Günther H. Oettinger, EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesell­schaft, den erstmals vergebenen Preis als „INNOVATIVSTER UNTERNEHMER INTERNATIONAL 2016“, der im Zusammenhang mit dem „Innovationspreis der deutschen Wirtschaft – THE WORLD´S FIRST INNOVATION AWARD®“ verliehen wurde. Oettinger überreichte den Preis persönlich und hielt auch die Laudatio.

 Juni 2017

 Deutschlands „Innovator des Jahres 2017“ mit der Syntellix AG

  Weitere Mandate, Ehrenämter, Mitgliedschaften und sonstige Tätigkeiten:

 Mitglied des Beirates der Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungs­gesell­schaft, München (seit 2009)

 Mitglied des Beirates Hannover der Deutsche Bank AG (seit fast 20 Jahren)

 Mitglied des Beirates der EIM Executive Interim Management, München

Ordentliches Mitglied der Akademie der medizinisch-technischen Wissenschaften (AMTN) Russlands, Moskau

Economic Adviser of Municipal Government of Wuhu/China

 Ständiges Mitglied im Entscheidungskuratorium des Innovationspreises der deut­schen Wirtschaft

Mitglied der Jury TOP 100 - Die 100 innovativsten Unternehmen im Mittelstand

Mitglied des Oxford and Cambridge University Club, London

 Mitglied der “Meinungsmacher” von Manager Magazin Online (seit April 2017)

Ehemalige Mandate, Ehrenämter, Mitgliedschaften und sonstige Tätigkeiten:

 Mehrjähriges Mitglied es Aufsichtsrates der AWD Holding AG, Hannover (2008-2013): Begleitung des erfolgreichen Sanierungsprozesses mit einem Turnaround von ca. 90 Mio. Euro (EBIT AWD-Gruppe 2009: -41,1 Mio. Euro, 2010: +49,1 Mio Euro)

Mehrjähriger Vorsitzender des Aufsichtsrates der Vivascience AG, Hannover

Mehrjähriger Vorsitzender des Aufsichtsrates der EnBW Beteiligungen AG (vormals Salamander AG), Kornwestheim

Mehrjähriges Mitglied des Aufsichtsrates der Stadtwerke Düsseldorf AG (von Mai 2006 - Oktober 2007 Vorsitzender)

Langjähriges Mitglied im Beirat des Gerling Konzerns, Köln

Mehrjähriges Mitglied des Beirates Baden-Württemberg der Allianz AG

Mehrjähriges Mitglied des Beirates der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW)

 Mehrjähriger Vorsitzender des Beirates der Delta Systems GmbH, Hamburg

Langjähriges Mitglied des Vorstandes des Verbandes der Metallindustriellen Niedersachsens e.V. („NiedersachsenMetall“), Hannover

 

 

Langjähriges Mitglied des Vorstandes der Stiftung Niedersächsische Wirtschafts­forschung, Hannover

 

Mehrjähriges Mitglied des Vorstandes der DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V., Frankfurt am Main

Langjähriges Mitglied der Vollversammlung der IHK Hannover-Hildesheim und des Wirtschaftsausschusses Göttingen

Langjähriges Mitglied des Zulassungsausschusses der Niedersächsischen Börse zu Hannover

Mehrjähriges Mitglied im Beirat der Messe Biotechnica, Hannover

Mitglied des International KIT Advisory Board (Karlsruhe Institute of Technology)

Mitglied des Kuratoriums des Max-Planck-Instituts für Experimentelle Medizin, Göttingen

Stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung phaeno, Partner für populäre Wissenschaft und Technik, Wolfsburg

Mehrjähriges Mitglied des Deutsch-Russischen Forums

Mehrjähriges Mitglied des Verwaltungsrates des Freundeskreises der Universität Hannover e.V.

Langjähriges Mitglied des Vorstandes der Göttinger Händel-Gesellschaft e.V.

 

Mehrjähriges Mitglied des Kuratoriums des Festspielhauses Baden-Baden

 

Mehrjähriges Mitglied des Kuratoriums der internationalen Bachakademie, Stutt­gart

Ehemaliger Vorstandsvorsitzender des Hannoverschen Sportvereins von 1896 e.V. („Hannover 96“)

Mehrjähriges Mitglied des NFL Europe Advisory Board

Langjähriger Vorsitzender des Vorstandes des Fördervereins “Schöninger Speere – Erbe der Menschheit e.V.”, Schöningen

Mehrjähriges Mitglied der Jury zur Vergabe des "Europapreises für politische Kultur" der Hans Rignier Stiftung, Zürich

Mehrjähriger Vorsitzender des Stiftungsvorstandes der Stiftung „Urgeschichtliches Museum Blaubeuren / Galerie 40tausend Jahre Kunst in Blaubeuren“

Mehrjähriges Mitglied des Landeskuratoriums Baden-Württemberg des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft

Mehrjähriger Vorsitzender des Kuratoriums der EnBW Regenwaldstiftung

 

Mehrjähriger Präsident des Kuratoriums des Festival Mùsica Mallorca (2013-2017; seit 2012 Mitglied des Kuratoriums des Festival Mùsica Mallorca)

 

Sonstiges

Teilnahme an Delegationsreisen mit dem Bundeskanzler und dem Niedersächsischen Ministerpräsidenten, beim Bundeskanzler als Sprecher der Wirtschaftsdelegation in sechs arabischen Ländern

Zahlreiche Veröffentlichungen und Vorträge im In- und Ausland zu Themen wie Unternehmensführung, Controlling, Target Costing, Target Investment, Wissens- und Risikomanagement, Kommunikation, Wachstum, Innovation, Sanierung, Technologietransfer, Biotechnologie, Umweltökonomie, Wissenstransfer und Wagniskapital, Unternehmensmitbestimmung, Liberalisierung, Energiewirtschaft, aktuellen wirtschafts- und energiepolitischen Themen, Kultursponsoring sowie dem Zusammenspiel von Wirtschaft und Kultur

Buchveröffentlichungen:

„Großhirnforschung, Unternehmer und Wirtschaftspolitik“ (1987);

„Das Helle und das Dunkle“ (Hrsg., 2003);

„Das neue Denken - Das Neue denken" (Hrsg., 2005);

„Mut zur Wahrheit – Wie wir Deutschland sanieren können“ (2007): veröffentlicht im März 2007, im April 2007 bereits dritte Auflage sowie Platz 2 auf der Thalia-Bestsellerliste;

In seiner im Jahr 2007 veröffentlichten umfassenden Deutschland-Analyse „Mut zur Wahrheit“ gibt Utz Claassen Denkanstöße zur Steigerung der wirtschaftlichen Leistung und Leistungsfähigkeit Deutschlands und zeigt auf, wie die gesellschaftlichen Prozessketten unter ökonomischen, ökologischen und sozialen Aspekten verbessert werden können. Der WirtschaftsKurier konstatierte, Utz Claassen sei „Vordenker einer der wichtigsten und investi­tions­stärksten Branchen überhaupt“, befand, das Buch sei „Pflichtlektüre für Politik und Wirtschaft“, und schrieb dazu weiter: „vielleicht ist es die beste Analyse die zu den wirtschaftspolitischen Problemen Deutschlands in den letzten zehn Jahren geschrieben wurde“.

 "Wir Geisterfahrer - Wir denken falsch. Wir lenken falsch. Wir riskieren die Zukunft unserer Kinder" (Juni 2009): für Oktober 2009 auf Platz 2 der Handelsblatt-Bestsellerliste der meistverkauften Wirtschaftsbücher in Deutschland;

In dem im Jahr 2009 erschienen Buch „Wir Geisterfahrer“: analysiert Claassen die Ursachen der Finanzmarkt- und Bankenkrise. Das Werk ist ein Aufruf zu mehr Sachverstand, mehr Faktenbezug – und zum Widerspruch: Die Gesell­schaft muss aus Claassens Sicht jetzt handeln – schnell, mutig und klar. Die Welt am Sonntag bewertete das Buch als „Überzeugende Analyse“, die Hannoversche Allgemeine Zeitung bescheinigte Claassen einen „unverstellten Blick auf die deutsche Wirtschafts- und Politikelite“, und das Magazin 37 schrieb: „Utz Claassen stellt Fragen, die in dieser Akribie, Deutlichkeit und Nachdrücklichkeit bisher niemand gestellt hat. … Claassen bringt es auf den Punkt und das mit einer Einfachheit, die jeder versteht. Eine Meisterleistung, die man gelesen haben muss.“

 "Atomblut", Wirtschaftskrimi (Februar 2012): im April 2012 auf Platz 9 der Bestsellerliste des Handelsblatts;

Am 17.02.2012 erschien Claassens erster Kriminalroman „Atomblut“ im Econ-Verlag – ein Wirtschaftskrimi, über den die BILD-Zeitung schrieb: „Hoch­spannung garantiert“. Bayern 2 bewertete das Buch als „höchst brisant und aktuell“, und die Mallorca Zeitung befand: „Claassen kann auch Krimi“.

"Unbequem - Konsequent erfolgreicher als andere" (Oktober 2013),

Am 28. Oktober 2013 erschien Claassens neuestes Buch “Unbequem – kon­sequent erfolgreicher als andere” im Ariston Verlag. In “Unbequem” beschreibt er die Handlungsmaximen, die sein Leben und seine Karriere geprägt haben, und spricht Klartext über aktuelle Themen aus Politik und Wirtschaft – von Intrigen auf Vorstandsetagen bis hin zur Kernschmelze von Währung, Demo­kratie und Kontinent. Die auflagenstärkste deutsche Zeitung schrieb dazu: „BILD meint: Lesen!“, und 85 Prozent der bei Amazon.de veröffentlichten Kundenrezensionen bewerten das Werk mit der Höchstnote von 5 Sternen.

 

Veröffentlichungen insgesamt (einschließlich wissenschaftlicher Veröffent­lichungen, ohne Namensartikel):

 

1.     Großhirnforschung, Unternehmer und Wirtschaftspolitik: Ein interdiszi­pli­närer Ansatz am Beispiel interhemisphärischer Relationen

Peter Lang: Frankfurt/M., Bern, New York 1987

2.     „Was Führungskräfte aus der Hirnforschung lernen können“
in: Harvard Manager 4/1987, S. 118-121

3.     „Ininfluente stare al parco”
in: LITO Newsletter, Nr. 7-8/1987, S. 21-23

4.     „Target Costing als wichtiges Element der finanziellen Projektsteuerung“
in: Controlling-Berater 5/1993, Haufe-Verlag, Gruppe 8, S. 133-174

5.     „Target Costing als bedeutsames Element der finanziellen Pro­jekt­steuerung in der Frühphase des Produktentstehungsprozesses“
in: F+E-Controllerdienst, Hrsg.: E. Mayer/K. Liessmann, Schäffer-Poeschel Verlag: Stuttgart 1994, S. 105-129

6.     „Target Costing als Brücke zwischen Zielpreisindex und konkreten Teile­kosten am Beispiel eines europäischen Automobilherstellers“
in: Jahrbuch Controlling 1994, Hrsg.: P. Horváth, Handelsblatt Fachverlag: Düsseldorf 1994, S. 34-41

7.     „Durch Target Costing und Target Investment zur kompromiss­losen Kundenorientierung bei Volkswagen“
in: Kunden und Prozesse im Fokus: Controlling und Reengineering, Hrsg.: P. Horváth, Schäffer-Poeschel Verlag: Stuttgart 1994, S. 145-159

8.     „Qualität, Kosten und Termine: Prozesscontrolling am Beispiel der Volks­wagen AG“
in: Projektmanagement: Instrument moderner Dienstleistung, Hrsg.: C. Steinle, H. Bruch, D. Lawa, Verlag FAZ: Frankfurt/M. 1995, S. 150-172

8.a) 2. Auflage 1998

8.b) 3. Auflage 2001

9.     „Controlling: Vom Rechnungswesen zum Potentialmanagement“
in: Zukunftsgerichtetes Controlling: Unterstützungs- und Steuerungs­system für das Management, Hrsg.: C. Steinle, B. Eggers, D. Lawa, Gabler Verlag: Wies­baden 1995, S. 341-357

9.a) 2. Auflage 1996

9.b) 3. Auflage 1998, S. 367-383

10.     „Target Costing und Target Investment als Werkzeug für das kunden­orientierte strategische Kostenmanagement bei Fahr­zeug­-Neuent­wick­lungen“
in: Customizing in der Weltautomobilindustrie: Kundenorientiertes Produkt- und Dienstleistungsmanagement, Hrsg.: F. W. Peren, H. H. A. Hergeth, Cam­pus Verlag: Frankfurt/M., NewYork 1996, S.133-147

11.     „Produkt Business Pläne als operative Umsetzung von Target Costing und Target Investment“
in: Kostenmanagement: Wettbewerbsvorteile durch systematische Kosten­steuerung, Hrsg.: K.-P. Franz, P. Kajüter, Schäffer-Poeschel Verlag: Stuttgart 1997, S. 127-140

 

11.a) 2., erweiterte und überarbeitete Auflage 2002, S. 173-186

12.     „Target Investment Methoden zur Optimierung des Investitions­mittelumfangs bei Fahrzeugneuentwicklungen“
in: zfbf 49 12/1997:Schmalenbachs Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung, Hrsg.: Schmalenbach Gesellschaft, Verlagsgruppe Handelsblatt: Düsseldorf/Frankfurt, 1997, S. 1091-1101

13.     „Target Investment als Controllinginstrument“

in: Innovative Controlling-Tools und Konzepte von Spitzenunternehmen, Hrsg.: P. Horváth, Schäffer-Poeschel Verlag: Stuttgart 1998, S. 151-164

14.     „Risikomanagement bei mittelständischen Unternehmen am Beispiel der Sartorius AG: Die Bedeutung formaler und qualitativer Komponenten für das Risikomanagement“
in: Controlling & Finance: Aufgaben, Komponenten und Tools effektiv koor­dinieren, Hrsg.: P. Horváth, Schäffer-Poeschel Verlag: Stuttgart 1999, S. 1-18

15.   „Wissensmanagement als qualitatives Transformierungselement: Praktische Ansätze und Instrumente der Sartorius AG“
in: Total Business Knowledge: Spitzenleistung durch Kernkompetenz, Hrsg.: J. P. Bläsing, D. Heimann, E. Högel, TQU Verlag: Ulm 1999, S. 165-174

16.   „Vitalisierung und Wissensmanagement als Transformierungselemente: Praktische Ansätze bei der Sartorius AG“
in: Vitalisierung: Das Management der neuen Lebendigkeit, Hrsg.: C. Steinle, B. Eggers, H. Thiem, B. Vogel, FAZ Buch: Frankfurt/M. 2000, S. 309-327

17.     Risikomanagement und Wissensmanagement als Erfolgsfaktoren zur Beherrschung von operativer und strategischer Komplexität – Praxis­beispiele der Sartorius AG“
in: Praxis des Risikomanagements, Grundlagen, Kategorien, branchen­spezifische und strukturelle Aspekte Hrsg.: D. Dörner, P. Horváth, H. Kagermann, Schäffer-Poeschel Verlag: Stuttgart 2000, S. 821-836

18.     „Innovationen: Forschung und Entwicklung sind Grundlagen für künftige Marktchancen“
in: Niedersachsen weltweit – Zentrum für Außenwirtschaft, Giesel Verlag in Zusammenarbeit mit den Industrie- und Handelskammern in Niedersachsen: Isernhagen 2001, S. 168-170

19.     „Kommunikation und Innovation – Erfahrungen aus der unter­nehmerischen Praxis“
in: Biotechnologie als interdisziplinäre Herausforderung, Hrsg.: St. Heiden, C. Burschel, R. Erb, Spektrum Akademischer Verlag: Heidelberg/Berlin 2001, S. 119-127

20.     „Wissenstransfer und Wagniskapital“
in: Vom Staatsbetrieb zur Stiftung: Moderne Hochschulen für Deutschland, Hrsg.: T. Oppermann, Wallstein Verlag: Göttingen 2002, S. 128-141 20.a) (leicht modifizierte) Zweitveröffentlichung in: Wettbewerb, Wirtschafts­ordnung und Umwelt, Hrsg.: O. Budzinski, J. Jasper, Festschrift für Udo Müller, Frank­furt a.M. 2004, S. 101-112

21.     „International erfolgreiche Führungsmethoden für den chinesischen Markt – Anpassung statt Übertragung“
in: Organisation und Führung des China-Geschäfts deutscher Unternehmen: Rahmenbedingungen, Erfolgsfaktoren Erfahrungsberichte, Hrsg.: M. Nippa; Heidelberg, Berlin: Physica 2003, S. 199-213

22.     „Überlegungen zur Neugestaltung der Planung im Sartorius Konzern“
in: Neugestaltung der Unternehmensplanung, Hrsg.: P. Horváth, R. Gleich, Schäffer-Poeschel Verlag: Stuttgart 2003, S. 495-506

23.     „Wertschöpfendes Controlling im Spannungsfeld zwischen Kunde und Aktionär“
in: Performancesteigerung und Kostenoptimierung, Hrsg.: P. Horváth, Schäffer-Poeschel Verlag: Stuttgart 2003, S. 3-20

24.     Das Helle und das Dunkle (Ethik – Energie – Ästhetik: Band 1)
Hrsg.: U. Claassen, J. Hogrefe, Steidl Verlag: Göttingen 2004

25.     Das neue Denken – Das Neue denken (Ethik – Energie – Ästhetik: Band 2)
Hrsg.: U. Claassen, J. Hogrefe, Steidl-Verlag: Göttingen 2005

26.   „Neues denken – neues Denken“
in: Das Helle und das Dunkle (Ethik – Energie – Ästhetik: Band 2), Hrsg.: U. Claassen, J. Hogrefe, Steidl Verlag: Göttingen 2005, S. 39-43

27.   „Energiemix der Zukunft“
in: Energieversorgung der Zukunft – zwischen Klimaschutz und Ökonomie, Hrsg.: Min. für Umwelt und Verkehr, S. Hirzel Verlag: Stuttgart 2005, S. 56-69

28.   „EnBW – Sanierung eines Energiekonzerns“
in: Controlling, Zeitschrift für erfolgsorientierte Unternehmenssteuerung, Hrsg: P. Horváth, T. Reichmann, 17. Jg., Heft 1, Januar 2005, S. 57-62

29.   „„Mehr Licht!“ – Rahmenbedingungen und Zukunftsaufgaben der Energiewirtschaft“
in: 24. Forum Finanzpolitik und Steuerrecht, Dokumentation der am 18. November 2005 gehaltenen Referate, Hrsg.: Steuerberaterkammer Nord­baden, Karlsruhe 2005

30.     „Mit Zukunft Energie gestalten“
in: Wirtschaftsstandort Deutschland, Hrsg.: C. Kirk, Europäischer Wirtschafts­verlag: Darmstadt 2005/2006

31.     „Welche Rolle spielt Wissensmanagement für die Unternehmenskultur?“
in: Wertschöpfung braucht Werte – Wie Sinngebung zur Leistung motiviert, Hrsg.: P. Horváth, Schäffer-Poeschel: Stuttgart 2006, S. 201-216

32.     „Wissensmanagementbasierte Leadership: Führungsmodell und Umset­zung bei der EnBW AG“
in: Leadership – Best Practices und Trends, Hrsg.: H. Bruch, S. Krummaker, B. Vogel, Gabler: Wiesbaden 2006, S. 231-238

32a.) 2. überarbeitete Auflage, 2011

33.     „Das China-Syndrom: Klimaschutz und Energiepolitik“
in: Die Umweltmacher – 20 Jahre BMU – Geschichte und Zukunft der Umweltpolitik, Hrsg.: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Hoffmann und Campe: Hamburg 2006

34.     „Sanierung“
in: Handwörterbuch der Betriebswirtschaft (HWB), 6. Auflage, Schäffer –Poeschel: Stuttgart 2007

35.     „Anmerkungen zur energiepolitischen Diskussion“
in: NIW-Vortragsreihe, Band 16, Hrsg.: Niedersächsisches Institut für Wirt­schafts­­forschung: Hannover 2007

36.     „Innovationsfeld Energie – Der Beitrag der Forschungsunion zur Ener­gie­­­forschung in Deutschland“
in: Wissenschaftsmanagement 3, Mai/Juni 2007, Lemmens Medien: Bonn 2007

37.     Mut zur Wahrheit – Wie wir Deutschland sanieren können
Murmann Verlag GmbH: Hamburg 2007

38.    „Infrastructure Industries – Innovation wird auch in der Energie­wirtschaft über Erfolg oder Misserfolg entscheiden“
in: Profitables Unternehmenswachstum: Innovation und Technologie als Werttreiber, Festschrift für Prof. Dr. Tom Sommerlatte zum 70. Geburtstag, Arthur D. Little, 2008, S. 45-56

39.   Wir Geisterfahrer – Wir denken falsch. Wir lenken falsch. Wir riskieren die Zukunft unserer Kinder.
Murmann Verlag GmbH: Hamburg 2009

40.   „Deutschland sanieren“
in: TOP 100 – Die 100 innovativsten Unternehmen im Mittelstand, Hrsg.: Späth, Lothar

41.   „Wertschaffung durch erfolgreiches Wissens- und Kompetenz­management“
in: Dokumentation zum Stuttgarter Kompetenz-Tag 2010, Kompetenz. Persönlichkeit. Bildung. Band 3 Hrsg.: Faix, Werner G., Auer, Michael, STEINBEIS, SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTRE­PRENEURSHIP GmbH, Berlin 2011, S. 368-380

42.   Atomblut
Econ Verlag: Berlin 2012

43.   Unbequem – Konsequent erfolgreicher als andere
Ariston: München 2013

 *Hinweise:
1, 24,25,37,39, 42, 43 Buchveröffentlichungen
4-9 gemeinsam mit H. Hilbert
10-12 gemeinsam mit R. Ellßel
15, 16, 23 gemeinsam mit H. Hentschel
21 gemeinsam mit Dr. Maaz, Dr. Zhou
22 gemeinsam mit T. Hartwig
28 gemeinsam mit P. Horváth
38 gemeinsam mit J. Gerber
39 unter Mitarbeit von Katharina Schnabel (heute: Katharina Knower)

 

Namensartikel:

1.     „Her mit den Ohrringen“
Handelsblatt; Nr. 050 vom 12. März  2001, S. 11

2.     „Die Energiewirtschaft im Umbruch oder wohin geht die Reise?“
BWK Das Energie- Fachmagazin; Nr. 06/2004

3.     „Anderer Blick“- Kultursponsoring
Capital; Nr. 12/2004

4.     „Kein Irrtum der Geschichte” – Konstruktive Rolle der Arbeitnehmer
Stuttgarter Nachrichten Wirtschaftsteil; 20.Oktober 2004

5.     „Ein Modell für mehr Wettbewerb in den deutschen Stromnetzen“ – Die geplante Regulierung muss den Netzbetreibern echte Anreize zur Verbesserung der Effizienz bieten
Frankfurter Allgemeine Zeitung; 3.September 2004

6.     „Mehr Licht!“ – Die Zukunft der globalen Energieversorgung gehört ganz oben auf die politische Agenda. Die aktuelle Debatte leidet unter zu viel Ideologie
Financial Times; 12. April 2005

7.     “Protecting Energy and the Climate”
The Atlantic Times; Vol. 2, Nr. 5, Mai 2005, S. 12

8.     „Der Rheinische Kapitalismus ist am Ende“
RAG-Magazin; Nr. 3/2005

9.     „Die Zukunft erfinden“
Der Tagesspiegel, Sonderbeilage Energie 2005; 16. September 2005

10.   „Partner im Wettbewerb“
Zeitschrift Kommunal „Top in Form“; Nr. 4, 19. Oktober 2005

11.   „Die Laufzeit der Kernkraftwerke verlängern?“
RAG-Magazin; Nr. 2/2006, S. 46

12.   „Ad-hoc-Pflicht für Regierende“
Gastkommentar Die Welt; 26. Juli 2006

13.   „Was sich in Deutschland alles ändern muss“
Bild-Bundesausgabe; 15. März 2007

14.   „Wir müssen schneller und besser werden“
Bild-Bundesausgabe; 16. März 2007

15.   „Schluss mit Freizeitgesellschaft! Wir müssen mehr arbeiten!“
Bild-Bundesausgabe; 17. März 2007

16.   „Neid und Missgunst machen so viel kaputt“
Bild-Bundesausgabe; 19. März 2007

17.     Die Fehler der Politik haben unsere Krise noch verschlimmert“
Bild-Bundesausgabe; 20. März 2007

18.     „The wrong horse?”
The German Times; March 2008, 10

19.     „The wrong horse?”
The Asia Pacific Times; March 2008, 10

20.     „The wrong horse?”
The Atlantic Times; March 2008, 10

21.     „Gnaden-Hochzeit“
Die Welt; 23. Juni 2008, S. 2

22.     „Klug geschubst“
Die Welt; 24. Juni 2008, S. 2

23.     „Abend der Freundschaft“
Die Welt; 25. Juni 008, S. 2

24.     „Lob der Reichen“
Die Welt; 26. Juni 2008, S. 2

25.     „Trockene Gebiete“
Die Welt; 27. Juni 2008, S. 2

26.   „Öko oder nicht?“
Die Welt; 28. Juni 2008, S. 2

27.   „So kommen wir als Sieger aus der Krise“
Bild-Bundesausgabe; 24. Juni 2009, S. 2

28.   „Soll die Krise von unseren Kindern bezahlt werden?“
Bild-Bundesausgabe; 25. Juni 2009, S. 2

29.   „Durch Staatshilfe wird langfristig kein Arbeitsplatz gesichert“
Bild-Bundesausgabe; 26. Juni 2009, S. 2

30.   „Dummheit, Faulheit, Gier“ (Buchauszug „Wir Geisterfahrer“)
Manager Magazin online, manager-magazin.de; 26. Juni 2009

31.   „Schulden ohne Ende?“ (Buchauszug „Wir Geisterfahrer“)
Manager Magazin online, manager-magazin.de; 2. Juli 2009

32.   „Holzmann mal 1000 – Auf dem Holzweg“
Murmann Verlag, murmann-verlag.de; 8. Juli 2009

33.   „Im freien Fall“ (Buchauszug „Wir Geisterfahrer“)
Manager Magazin online, manager-magazin.de; 10. Juli 2009

34.   „Rentengarantie, Mindestlohn, Deutschlandfonds: Die Politisierung der Ökonomie“
Murmann Verlag, murmann-verlag.de; 14. Juli 2009

35.   „Nur regeln, nicht ersticken“ (Buchauszug „Wir Geisterfahrer“)
Manager Magazin online, manager-magazin.de; 15. Juli 2009

36.   „Wie viele Nullen braucht ‚sozial’? –

Der soziale Countdown, Teil 1“
Murmann Verlag, murmann-verlag.de; 21. Juli 2009

37.     „Wie viele Nullen braucht ‚sozial’? –

Der soziale Countdown, Teil 2“

Murmann Verlag, murmann-verlag.de; 22. Juli 2009

38.     „Wie viele Nullen braucht ‚sozial’? –

Der soziale Countdown, Teil 3“
Murmann Verlag, murmann-verlag.de; 23. Juli 2009

39.     „Rendite und Redlichkeit?“
Murmann Verlag, murmann-verlag.de; 18. August 2009

40.     „Rendite und Redlichkeit? – Stets zwei Seiten, Teil 1“
Murmann Verlag, murmann-verlag.de; 21. August 2009

41.     „Rendite und Redlichkeit? – Stets zwei Seiten, Teil 2“
Murmann Verlag, murmann-verlag.de; 25. August 2009

42.     „Rendite und Redlichkeit? – Stets zwei Seiten, Teil 3“
Murmann Verlag, murmann-verlag.de; 27. August 2009

43.     „Rendite und Redlichkeit? – Die zehn Gebote, Teil 1“
Murmann Verlag, murmann-verlag.de; 31. August 2009

44.     „Rendite und Redlichkeit? – Die zehn Gebote, Teil 2“
Murmann Verlag, murmann-verlag.de; 02. September 2009

45.      „Utz Claassen: „„Unbequem. Konsequent erfolgreicher als andere.“ (Buchauszug): Mit Querdenken zur Innovation“

Wirtschaftswoche Online, 28. Oktober 2013

46.   „Bequem in die Parteiendiktatur?“

Huffington Post Online, 08. November 2013

47.   „Im Schlafanzug sind wir alle gleich“

Focus, 30. Juni 2014

48.   „Ab in den Käfig“

Wirtschaftswoche, 17. November 2014

49.   „Die Wahrheit lässt sich schützen“

Wirtschaftswoche, 16. Oktober 2015, S. 6-8

50.   „Standpunkt Utz Claassen: Die industrielle Wahnsinnstat Dieselgate oder die Angst, die Wahrheit zu sagen“

Wirtschaftswoche Online, 17. Oktober 2015

51.   „Das vermeidbare Drama Airberlin: Missmanagement in Reinkultur“

       Manager Magazin Online, 04. Mai 2017

52.   Kartellverdacht, Dieselaffäre, Unwissensmanagement: Die wahren Ursachen der VW Krise“

Manager Magazin Online, 24. Juli 2017

 53.    „Parallelen der Auto- und Energiebranche: Auto-Topmanagern fehlt der Mut zur Wahrheit – und nicht nur ihnen“

Manager Magazin Online, 09. August 2017